Die gesunde Entwicklung von Kindern im Blick

Fröhlich lachendes Kind sitzt am Küchentisch
Die Weiterbildung zur „Ernährungsberater:in für Kinder“ ist für Eltern gedacht und zur Spezialisierung professioneller Coaches

(akz-o) Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung – das sind zwei wichtige Säulen für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Dass die richtige Ernährung für die kindliche Entwicklung unabdingbar ist, dürfte – landauf, landab – bekannt sein. Aber was ist denn eigentlich „die richtige“ Ernährung? 

Die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ändern sich im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder und die vom Robert Koch-Institut veröffentlichen Zahlen zu Übergewicht unter Kindern zeigen, dass es offensichtlich für Eltern nicht so einfach ist, die „richtige“ Ernährung zu erkennen: Etwa jedes sechste Kind in Deutschland ist übergewichtig. Unter den 11- bis 13-Jährigen sogar jedes fünfte.

Im Kindesalter wird aber der Grundstein für späteres Essverhalten und die Gesundheit gelegt: Erwachsene, die schon als Kleinkind wenig gesundes Essen bekommen haben, greifen öfter zu Fastfood und ungesunden Snacks. Übergewicht, Trägheit und Erkrankungen, wie zum Beispiel Essstörungen im Erwachsenenalter, können die Folge sein.

Mit der neuen Weiterbildung „Ernährungsberater:in für Kinder“ gibt das IST-Studieninstitut (www.ist.de) sowohl Eltern einen Leitfaden in die Hand, mit dem sie sich einen fundierten Überblick über den sich verändernden Nährstoffbedarf ihrer Kinder verschaffen können, als auch professionellen Berater:innen und Coaches die Möglichkeit, sich in der Ernährungsberatung gezielt auf Kinder und Jugendliche zu spezialisieren.

Neben altersgruppen- und indikationsspezifischen Ernährungsempfehlungen steht deshalb auch das professionelle Coaching von Kindern und Jugendlichen auf dem Stundenplan. Der Kurs dauert insgesamt sechs Monate und beinhaltet außerdem die Weiterbildung „Ernährungsberater:in“, mit der die Teilnehmer:innen deshalb schon nach drei Monaten in der Ernährungsberatung tätig werden können.

Quelle: AkZ Presse
Gesundheitsthemen